Castello, Cagliari
Historisches Hügelviertel für einen Kultur- und Genusstag in Cagliari.

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Historisches Hügelviertel für einen Kultur- und Genusstag in Cagliari.
Cagliaris langer Stadtstrand, gut mit einem Abend in der Stadt kombinierbar.
Ausgrabungsstätte an der Küste bei Pula für einen Tag mit Kultur und Meer.
Ruhiger Ort an der Südküste, praktisch für Nora und nahe Strände.
Zentrales Restaurant- und Ausgehviertel nahe Hafen und Altstadt.
Feuchtgebiete und ehemalige Salinen zwischen Cagliari und Quartu als wichtige Lebensräume für Wasservögel.
Ein Kalksteinkap mit Wanderwegen und Blick auf den Poetto und den Golf von Cagliari.
Heiligtum und Basilika auf dem Bonaria-Hügel in Cagliari mit Blick zum Meer.
Der Museumskomplex auf Cagliaris Hügel vereint Archäologie, Malerei und weitere Sammlungen.
Ein Dorf voller Wandbilder, Obstgärten und des künstlerischen Erbes von Pinuccio Sciola.
Ein breiter Sandstrand mit Dünen in Chia und einer kleinen vorgelagerten Insel.
Eine Sandbucht gegenüber einer kleinen Insel zwischen Capo Malfatano und Capo Spartivento.
Eine Küstenlandschaft im Südwesten mit hellem Sand, Dünen, Pinienwäldern und Lagunen.
Eine Inselstadt mit phönizisch-punischer Archäologie und einer Basilika über alten Katakomben.
Der Hafenort auf San Pietro bewahrt die tabarkinische Sprache und kulinarische Traditionen rund um Thunfisch.
Ein Hafenort mit weißen Häusern an der Nordspitze der Insel Sant’Antioco.
Eine ehemalige Erzverladeanlage in der Steilküste gegenüber dem Felsen Pan di Zucchero.
Bergbauerbe und Küstenblicke über den Ruinen der Erzwaschanlage Lamarmora.
Eine historische Bergbaustadt mit mittelalterlichen Straßen und der Kathedrale Santa Chiara.
Eine phönizisch-punische Höhensiedlung mit Blick auf den Sulcis bei Carbonia.
Ehemalige Bergwerksgebäude in Carbonia erzählen vom Kohleabbau und dem Leben der Bergleute.
Kalksteinhöhlen bei Santadi, bekannt für filigrane Aragonitformationen.
Ein römisches Heiligtum mit älteren punischen Wurzeln in einem Tal bei Fluminimaggiore.
Ein offener Strand an der Costa Verde, gesäumt von ausgedehnten, vom Wind geformten Dünen.
Eine ehemalige Bergbausiedlung mit Industriebauten in den Hügeln um Guspini und Arbus.